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04.12.2018 - Privatveranstaltung - 15.03.2019 - von: hardy
Privatveranstaltung - 15.03.2019
Geschlossene Gesellschaft wegen Privatbuchung

Ein weiterer Geburtstag im Flieger.

Unsere Kapazität für IHRE Feier ist INDOOR ( Jahreszeit ) max 100, OUTDOOR bis 150 Personen.
Unser Buchungsangebot ist einzigartig.
Sie haben keinen Stress an IHREM Tag.
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04.12.2018 - Werner Dannemann Trio - 16.03.2019 - von: hardy
Werner Dannemann Trio - 16.03.2019

Werner Dannemanns persönliche Zeitrechnung als Sänger, Gitarrist und dann auch als Komponist setzte freilich erst zehn Jahre später ein. Allerdings sollte der Premieren-Gig mit Werners Schülerband The Froggs und poppigem Liedgut von den Beatles bis zu den Kinks in Eislingens katholischem Gemeindehaus nur etwa eine Stunde währen. Dann, so hält es die frühe Karrierechronik fest, soll der mit dem Hausrecht gesegnete Geistliche in den Raum gestürmt sein, um dem Treiben, das ihn an eine „Räuberhöhle“ erinnerte, ein Ende zu bereiten: Band samt Zuhörer mussten stante pede weichen – und programmwidrig verduftet ist unter Mitnahme der Eintrittsgelder von 50 Pfennigen pro Nase auch der Kassier.

Das war am 13. Dezember 1965, und das Datum begründet somit das 2015 gefeierte 50-Jahr-Bühnenjubiläum Dannemanns. Ein Rückblick auf das halbe Jahrhundert zeigt indes schlagartig, dass die damals unter seelsorgerischem Vorzeichen erfolgte Vertreibung aus dem noch jungfräulichen Showbiz-Paradies ohne einschneidende Folgen blieb: Der Jungspund von einst ging eisern seinen Weg und zählt nicht erst seit heute anerkanntermaßen zu den Besten seiner Zunft. Die Stationen auf diesem Weg sind so vielseitig und wechselhaft wie das Leben selbst.

Ende der Sechziger finden die Göppinger Band Soul Organisation und der begnadete Beatles-Interpret Dannemann zueinander. Stücke von Cream und Jimi Hendrix komplettieren das Repertoire, man tourt durch Ami-Clubs, landet auch in einschlägigen Szenenzirkeln und Kultkneipen. „Eine Wahnsinnszeit“, sagt Dannemann. Und eine Zeit des ausgiebigen Kiffens, wie er ebenso freimütig wie reumütig einräumt. Jedenfalls soll sich das Jugendamt ernste Sorgen um das leibliche und sittliche Wohlergehen des Jünglings gemacht haben. Nur mit dem Nötigsten versorgt, geht er daraufhin auf Tour bis hinauf nach Norwegen, wo gute Kohle winkt.
E pluribus unum

Nach der Rückkehr schart Werner Dannemann die Psychodelic-Formation E pluribus unum um sich, findet vorübergehend zu der Gruppe Eulenspygel und zu der Hardrock-Band Tox, steigt bei der Maxwell Bluesband ein und firmiert unter Dannemann and Friends. Dann fliegt der Vogel, der sich in jungen Jahren gern mit kluftigen Paradiesfedern schmückt, wieder aus, tourt quer durch Europa und gibt für ein Jahr den Studiomusiker in Hamburg. Und weil der Naturfreund auch noch Zeit für eine Zierpflanzengärtnerlehre findet – sicher ist sicher –, gesellt sich zum „schwäbischen Hendrix“ und all den andern Ehrentiteln noch der „Bluesgärtner“.

Bald holt den Musiker der Ruf eines „Weltstars von Württemberg“ ein. Das Zusammengeschirren von global gemünztem Superlativ und räumlicher Begrenzung klingt irgendwie widersprüchlich und gegen den Strich gebürstet. Aber halt nur, solange Virtuosität als einziges Kriterium herangezogen und bar sonstigen Engagements gesehen wird. Dannemann aber stellt sein Talent in den Dienst ihm wichtiger gesellschaftlicher Veränderungen: Zeigt den heillos verrannten Braunen bei „Rock gegen rechts“ die Rote Karte, verwahrt sich gegen klerikale und säkulare Ausschließlichkeitsansprüche und ethnische Hybris, stößt Benefizaktionen an und hilft Frauenhausvereinen aus der finanziellen Klemme. Seine Bodenständigkeit hat eine Konzertagentur einmal so verklärt: Weil die Weltkarriere im klassischen Sinn ausgeblieben sei, habe dies uns allen erspart, dass dem Star ein frühes Ableben sowie die Existenz eines italienischen Maßschneiders droht.

Werner Dannemann - Gesang & Gitarre
Thomas Göhringer - Schlagzeug
Steffen Knauss - Bass -» www.dannemannguitarist.com/home.html
04.12.2018 - Karl Frierson and the Soulprint Band - 23.03.2019 - von: hardy
Karl Frierson and the Soulprint Band - 23.03.2019
Seit 1997 ist der Soul- und Jazzsänger mit der Lounge Band „DePhazz“ auf den Bühnen der Welt unterwegs und begeistert mit seiner Stimme und Entertainment-Qualitäten, wie der Veranstalter mitteilt. Auch bei Soul Kitchen war er Frontmann. 2006 erschien sein erstes und lang erwartetes Debütalbum „Soulprint“, welches sogar den Einzug in die UK Dance Charts schaffte. Mit diesem Solo-Album, tobte er sich auf dem Motown-Terrain aus. Seine Musik kommt ohne elektronische Verfremdung, ohne die Dominanz synthetischer Sounds, dafür mit kernigen Bläsersätzen, nostalgischen Wurlitzer-Riffs und jeder Menge Seele im Gesang daher.

Geboren ist Karl Frierson in South Carolina. Nach Deutschland ist er mit dem Militär gekommen, weil er nach abgebrochenen Medizin-Studium dem Musik-Business in den USA entfliehen wollte. Stationiert war er zuerst als Infanterist in Erlangen. nebenbei hat er in einer Band gespielt. Deshalb erreichte ihn die Anfrage, ob er bei einem Soldatenchor mitmachen wollte. Acht Jahre lang ist er schließlich in Frankfurt, später in Heidelberg vor Offizieren und Soldaten aufgetreten.

Dann hat er sich gesagt: „Musik ist Dein Weg, nicht nur ein Hobby.“ Mit Pit Baumgartner hat er De-Phazz aufgebaut. und es lief gleich sehr gut, denn ein Song kam gleich in die deutschen Charts. Ein Musikvideo musste her, es gab eine Tour. Und dann sagte seine damalige Frau, sie wolle zurück nach Lindau.

Zuerst sei er erschrocken gewesen, weil er sich ein Leben in der Kleinstadt nicht vorstellen konnte. Doch dann zog die Familie mit den Kindern an den Bodensee – und Karl Frierson ist bis heute geblieben. Von Anfang an habe er es genossen, in Lindau seine Ruhe zu haben. Er hat seine Musik geschrieben, ist mit De-Phazz und anderen Bands auf Tourneen gegangen. und er hat darum gekämpft, auch in Lindau anerkannt zu werden. „Aber es hat mehr als zehn Jahre gedauert. Erst jetzt werde ich mit meiner Musik akzeptiert.“
Seine Musk – das ist Jazz, Soul, Funk. Was er gar nicht mag, ist, wenn ihn jemand wegen seiner Hautfarbe als Gospelsänger einordnet, wie es schon mehrfach passiert ist. Er genießt den Auftritt bei einem Festival in Bonn vor ein paar Jahren vor 70 000 Menschen ebenso wie einen Club. Er mag die Nähe zum Publikum.
Lampenfieber kennt Frierson nicht, immerhin lebt er seinen Kindheitstraum: „Ich wollte immer schon ein internationaler Entertainer werden.“

https://karlfrierson.com/
25.12.2018 - Musiknacht Tettnang / Sour Mash im Flieger - 30.03.2019 - von: hardy
Musiknacht Tettnang / Sour Mash im Flieger - 30.03.2019
Es wird also wieder eine Musiknacht in Tettnang geben.
Nachdem 2015&2017 Spektrum Kultur und der Flieger die Organisatoren waren, wird dieses mal eine Agentur die Musiknacht umsetzen.
Der Flieger ist teilnehmende Location.
Auftreten wird bei uns die Band SOUR MASH aus Singen.
Bekannt von vielen Flieger- Auftritten, vom Rock im Vogelwald (auch 2018), bekannt durch "Rezzo", Sänger und Performer u.a. auch bei Acoustical South und Duo-Projekten in den Musiknächten 2015 (Cafe Bärlin) und 2017 (Hotel Ritter).
SOUR MASH steht sowohl für excellenten eigenen Grunge/Crossover/Alternate Rock, sowie auch für Blöcke von Coverrock Partyfeeling.....
Es wird eine Sause und wir freuen uns sehr auf unsere Singener Freunde...

„Sour Mash was established in 1993 for kickin’ your ass“ ist dem Booklet der im Frühjahr 2017 aufgenommenen EP „Taste the Meat“ zu entnehmen, mit der Mänzer, Mülle, Parler, Rezzo, Schiwago und Welse pünktlich zum Bandjubiläum klar machen, dass ihre Mission auch nach 25 Jahren noch immer dieselbe ist. Die sechs sehr unterschiedlichen, aber allesamt energiegeladenen Tracks wirken wie eine Hommage an den Grunge, Crossover und Alternative Rock der 1990er-Jahre - mit all seinen Facetten und Einflüssen - und treffen dennoch den Nerv der rockmusikalischen Gegenwart. Wer beim punkigen Opener „Nervous Breakdown“ nicht sofort ins wilde Haupthaarschütteln verfällt, trägt entweder Glatze oder hat die Rockmusik nie wirklich geliebt. Und wer den extrem ohrwurmigen Refrain von „Breadcrumbs“ nicht mindestens zehn Minuten übers Ende des Songs hinaus weitersingen will, hört vermutlich generell lieber Schlagerpop. Mitreißend allein schon aufgrund der wütend-brachialen Stimmgewalt von Sänger Rezzo: der Titelsong „Taste the Meat“.
Kurzum: Mit ihrer Jubiläumsscheibe haben „Sour Mash“ nicht weniger als den Höhepunkt ihres rockmusikalischen Schaffens rausgehauen. -» www.sourmash.de/